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NÄCHSTER RENNTAG

Donnerstag, 13. Mai 2021

Erster Start: 14:00 Uhr

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* * * Aktuelle News aus Mönchengladbach * * *

Livestream

Rennen live jetzt auch über Youtube

Zusätzlich zum Livestream auf unserer Facebook-Seite bieten wir ab sofort auch einen Stream auf Youtube an. Hier der Link zum Livestream

Expertentipps

Dieter Winter, Pferdefreund aus Willich, gibt Tipps für den Renntag:


Tipp des Tages: 3.R.: Nr. 6 Versage Diamant (Michael Nimczyk).
Drei Sieger: 4.R.: Nr. 8 Walkof Fame (Michael Nimczyk), 5.R.: Nr. 6 Archibald (Hennie Grift), 6.R.: Nr. 7 Konan Greenwood ( Michael Nimczyk).
Drei gute Platzchancen: 1.R.: Nr. 2 Quara Mai (Jochen Holzschuh) , 3.R.: Nr. 4 Henriette Sisu (Robbin Bot), 7.R.: Nr. 4 Prigana Michael Nimczyk)
Außenseiter des Tages: 2.R.: Nr.6 Karin Hazelaar (Markus Bock) .
Zweierwette des Tages: 6.R.: Nr. 7 Konan Greenwood (Michael Nimczyk) – Nr. 6 Hope For Children (Uwe Zevens).
Dreierwette des Tages: 8.R.: Nr. 3 Lovely Gilmore Mo (Michael Nimczyk) – Nr. 6 Kiekebo (Kees Hetteling jr. ) – Nr. 1 Sunset Boulevard (Robbin Bot).

Vorschau Mönchengladbach, 13. Mai 2021

Funkeln am Vatertag die Diamanten?

Acht Prüfungen gibt es an Christi Himmelfahrt auf der ältesten Trabrennbahn Deutschlands. Für eine gewisse Abwechslung ist gesorgt durch ein Bänderstartrennen über 2.600 Meter für Trotteur Francais. Zwei Pferde kämpfen um den Titel Seriensieger. Konan Greenwood und Goethe können sich diese bei den Besitzern sehr beliebte Bezeichnung holen.

Der Derbyjahrgang gerät immer mehr in den Blickpunkt. Sechs davon sind am Donnerstag am Start, davon haben fünf eine Derbynennung. Unter anderem mit guten Chancen im zweiten Rennen X Lover Diamant (Hendrik Grift) aus dem Stall MS Diamanten der in der Hauptsache den Trainingsgefährten Maestro Stardust (Michael Nimczyk) fürchten muss, der ebenfalls eine Nennung besitzt

Die Diamanten können kräftig funkeln, denn mit besten Chancen sind auch Versace Diamant (Michael Nimczyk) im 3.Rennen und Walkof Fame (Michael Nimczyk) im 4. Rennen am Ablauf.

Den Feinschliff im Fahrerchampionat kann sich Michael Nimczyk übrigens auch holen: Er ist in allen acht Rennen dabei.

Für die Wetter wird es spannend. Zwei V-Wetten kommen zum Ablauf: Die V5 Wette startet mit dem 4. Rennen, gleich zu Beginn gibt es die V3 und im 3. Rennen noch eine Viererwette.

Tipps für den Renntag:

1.R. Bradford -Heavenly Dreamgirl - Quara Mai
2.R. Maestro Stardust - X Lover Diamant - Come on Lady
3.R. Versace Diamant - Gerson Boko - Henriette Sisu - Whatawonder
4.R. Walkof Fame Diamant - Goethe- El Chipy
5.R. Esprit d´Albagny - Fame de Phyt`s - Declic Julry
6.R. Konan Greenwood - Vampire Hunter- Hope for Children
7.R. Prigana - Highway Fortuna - Kalisco
8.R. Loreley Gilmore Mo -Kiekeboe - Sunset Boulevard

Sechs kompakte Rennen an der Niersbrücke

Schafft Kaiserhof Newport den sechsten Sieg in Folge?

Nach 35 Tagen gibt es am Samstag, 17. April ab 13:20 wieder Rennen auf der ältesten Trabrennbahn Deutschlands. Sechs Rennen sind angesagt die spannenden Sport versprechen. Damit ist auch die attraktive V6 Wette spielbar. Nach der Sensationsquote des letzten Renntages von 804.000:10 wird die Quote heute bei den übersichtlichen Feldern bestimmt nicht so üppig ausfallen, aber mit etwas Glück gibt es lohnendes Geld. Der Start erfolgt mit der niedrigsten Gewinnklasse bis 950 Euro wo nur vierjährige am Start sind. Mit besten Chancen sind Pretty Women H (T.Schwarma) und Kampala Newport (M.Nimczyk) ausgestattet. Kampala Newport imponierte mit einem souveränen Start-Ziel Erfolg Ende März in Dinslaken.

Danach sieht es nach einem Elfmeter ohne Torwart für Kaiserhof Newport (M.Nimczyk) aus,der den 6.Sieg in Serie erzielen kann. Im 3. Rennen - einer Prüfung für Trotteur Francais - wird es auch sportlich etwas anspruchsvoller, wobei Favori de la Basle (M.Nimczyk) gegen Elan de Gollier (M.Hauber) die Oberhand behalten sollte.
Im 4.Rennen wird die Auswahl in Bezug auf den Sieger schwieriger. Hier streiten sich trotz zuletzt zweier dis.rot Vorstellungen Västerbo Look hatYou (R.Bot) und Heros de Champs (M.Nimczyk) um den Sieglorbeer. Im 5. Rennen, einem "Frei für Alle", sollten in der Hauptsache der formstarke Free Bird (M.Nimczyk) und der im März zweifache Sieger Fast and Furious (R.Bot) berücksichtigt werden.

Den Abschluß der Veranstaltung und der V6 gestaltet die Gewinnklasse bis 12.ooo Euro, in der erneut Michael Nimczyk - diesmal mit Racing in Time - die Hauptrolle spielen sollte.

Nach einem für Samstag, 24. April, eingeplanten Qualitag findet der nächste reguläre Renntag an Chrsti Himmelfahrt, dem 13. Mai statt.

März-Veranstaltung an der Niersbrücke

Stürmisches Wetter und Megaquote von 804.000 € in der V6-Wette

Die einzige März-Veranstaltung an der Niersbrücke konnte für Zuschauer und Wetter mit hochkarätigem Sport aufwarten. Einziger Wermutstropfen der Veranstaltung war das widrige Wetter, das mit Sturmböen, Hagel und Regenschauern den Aktiven einiges abverlangte.

Mit gleich zwei Erfolgen konnte der Bronzehelmträger Robbin Bot den Renntag einläuten. Im ersten Rennen überlief er mit Highway Fortuna im Rush im Schlussbogen die Konkurrenz und war überlegen siegreich. Gleich in der nächsten Prüfung gewann er knapp mit der tapfer kämpfenden Pastors Girl vor Eye Catcher C. Im dritten Rennen konnte Jack Baldwin (Bastiaan Crebas) mit einem leichten Start-Ziel Erfolg die Konkurrenz auf die Plätze verweisen.

Mit dem vierten Rennen begann mit der V6-Wette der Höhepunkt der neun Prüfungen Hier konnte am Ende I am Happy (Kees Hetteling jun.), der von Gangartschwächen des klar führenden Pergamon S (Stefan Schoonhoven) profitierte, einen nicht gerade erwarteten Erfolg einfahren.

Es folgte der hochüberlegene Start-Ziel Erfolg von Espoir Rouge TU (Jaap van Rijn), die bereits in ihrem zweiten Rennen auf dem Siegertreppchen ganz oben stehen konnte.

Im sechsten Rennen konnte sich Handsome Guy (Marciano Hauber) mit einer starken Kampfansage hauchdünn gegen Quick Winner (M. Nimczyk) durchsetzte. Diese Schlappe konnte der amtierende Goldhelmträger Michael Nimczyk allerdings im nächsten Rennen gleich wieder ausgleichen. Hier siegte er mit Fast and Furious (M. Nimczyk) locker gegen Kiss me Bo (Niels Jongejans).

Das fünfte Rennen der V6-Wette ging an Un Mec Pasloo (Cees Kamminga) der überlegen der Konkurrenz davonlief, bevor mit dem neunten Rennen der Tageskarte durch den Favoritensieg von Jacy di Quattro (M. Nimczyk, 16:10) die V6 zum Abschluss kam. Der amtierende Champion glänzte hier durch seine Umsicht als er kurz nach Erreichen der Zielgeraden innen eine schmale Lücke zentimetergenau nutzte. Dieses Manöver wurde von der Rennleitung zwar überprüft aber letztlich nicht beanstandet.

Die Megaquote der V6, die sich am Ende errechnen ließ, wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben: Sage und schreibe 804.000 Euro standen hier zu Buche.

Der nächste Renntag an der Niersbrücke findet Ostermontag, den. 5. April statt.

Großer V6-Jackpot mit 20.000 Euro Garantie

Royal Beauty schön und schnell,
Die kleine Schwester des besten deutschen Rennpferdes trabt am Samstag in Mönchengladbach

Samstag Nachmittag, 13.30 Uhr - dann fällt der Startschuss für das erste von insgesamt neun Rennen an der Niersbrücke. Nicht weniger als 95 Traber warten auf ihren Einsatz, Corona-Krise und Pferdemangel auf Deutschlands ältester Trabrennbahn Fehlanzeige!

In allen Rennen natürlich mit dabei ist der Willicher Michael Nimczyk, inzwischen zehnfacher deutscher Meister und auch in diesem Jahr Träger des goldenen Helmes. Kein Renntag ohne Sieg des Lokalmatadoren und auch Samstag hat er heiße Eisen im Feuer. Mit klangvollen Namen! Mit der schönen Royal Beauty konnte er unlängst auch in Gelsenkirchen gewinnen und die elegante Stute soll auf Siegkurs bleiben. Auf ihre Rennkarriere schielt ohnehin die ganze Traberszene, denn die Fünfjährige ist die kleine Schwester des besten deutschen Trabers der letzten Jahre Orlando Jet, der bereits über 420.000 Euro für seine Besitzer eintraben konnte. Ob Royal Beauty in diese Hufstapfen wird treten können, muss leise angezweifelt werden, aber „sie wird von Start zu Start besser und Samstag wollen wir wieder gewinnen“, so Fahrer Michael Nimczyk. Der setzt unter anderem auch auf seine Erfolgsstute Jacy di Quattro aus dem Besitzer der Unternehmers Hans Brocker.

Mit einem frischen Ehrenplatz aus dem belgischen Mons war der Champion aber nicht zufrieden. „Jacy kann in ihrer Klasse immer gewinnen. Samstag greifen wir wieder an!“, so die Ankündigung an alle Zuschauer und Wetter.

Stichwort Wetter: Im Rahmen der Veranstaltung wird die lohnende V6-Wette gespielt, die dank eines Jackpots mit einer Garantieauszahlung von 20.000 Euro versehen ist! Das hat Seltenheitswert und wer nicht nur zuschauen sondern auch wetten möchte, kann dies in Coronazeiten auch online, zb. bei www.trotto.de.

In den Rennen 4-9 kann kräftig abgeräumt werden, denn in der V 6 Wette gibt es einen Jackpot mit 20.000 Euro Garantie. Die beste Klasse ist im Preis der zweiten Viererwette vertreten (7.R.) . Hier treffen Lordano As (Simon Siebert) und Furious (Michael Nimczyk) wieder aufeinander. Zuletzt behielt Lordano überraschend gegen den Dunkelfuchs die Oberhand. Ob ihm das noch einmal gelingt, wird sich zeigen.

(mg-press).

Fast and Furious?

Acht Rennen am Sonntag wieder an der Niersbrücke

Das ist der zweite Renntag der in diesem Jahr auf der Mönchengladbach Bahn stattfindet und das bei vorausgesagten 20 Grad. Schon jetzt ein wenig nervös ist die Giesenkirchener Besitzerin Hannah Schmitz, denn ihr Fast and Furious kommt nach einer Pause zum erstenmal wieder an den Ablauf. Die 21jährige Auszubildende f. Automobile hatte sich auf Anhieb in den jetzt neunjährigen Hengst verliebt, der vor drei Jahren von Hamburg neu ins Quartier Pferdesportzentrum Kaiserhof wechselte. Die Giesenkirchenerin liebt den hübschen Dunkelfuchs über alles. Seit einem halben Jahr ist Hannah sogar stolze Besitzerin des prächtigen Hengstes, der im letzten Jahr sogar Dinslakener Pferd des Jahres wurde. Sie reitet ihn regelmäßig, longiert ihn und geht, wenn er nicht gerade trainiert wird, mit ihm spazieren. Hannahs größter Wunsch ist es, ihn im Trabreiten selbst zu reiten, ihr fehlt jedoch des große Reitabzeichen von der FN. Der in der Sonne golden glänzende Fast and Furious startet am jetzigen Sonntag zum erstenmal wieder nach einer Pause (2.R.) mit Michael Nimczyk. Nach Klasse sollte Fast and Furious dieses Rennen für sich entscheiden, jedoch Libero (Tim Schwarma) der über eine gute Gesamtform verfügt, liegt schon auf der Lauer um ihm ein Schnippchen zu schlagen und auf die Ehrenrunde zu gehen.

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Mönchengladbacher "Pferd des Jahres" Lordano Ass beim Jahresauftakt am Start

Sieben interessant besetzte Rennen - Championatsehrung am letzten Januar-Sonntag

Paris, Berlin – Karlshorst und Mönchengladbach – das sind die Traberstationen an diesem Sonntag zur Saisoneröffnung 2021 in Mönchengladbach. Leider sind weiterhin keine Zuschauer auf den Rennbahnen zugelassen, über den Livestream auf der Facebookseite des Rennvereins können die Rennen jedoch weiterhin am Bildschirm verfolgt werden.

Mit Lordana Ass (6.R.) ist das Mönchengladbacher Pferd des Jahres mit seinem stolzen Besitzer Simon Siebert am Start. Der neunjährige Wallach, geht am besten von der Spitze. Mit Startnummer vier hat er eine gute Ausgangsposition gleich in Front zu kommen. Ob ihm ein voller Erfolg gelingt, ist schwer zu sagen, denn gleich mehrere Teilnehmer werden versuchen, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. Die beste Klasse vertritt in diesem Rennen Cocomoko (FR) (Henk Grift) der bereits einhunderttausend Euro gewonnen hat und vor 14 Tagen noch in Vincennes einen guten dritten Platz belegte.

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Nachschau 20.12 2020

Tim Schwarma und Nils Jongejans gewinnen jeweils drei Prüfungen.

Zum Saisonabschluss auf Deutschlands ältester Trabrennbahn standen noch einmal sieben Prüfungen auf der Tageskarte. Dieser Renntag sollte ganz klar im Zeichen von Tim Schwarma und Nils Jongejans stehen.

Herausragender Aktiver in der ersten Programmhälfte war selbstverständlich Tim Schwarma, der den Renntag mit einem lupenreinen Hattrick einleitete. Zunächst hatte er nicht die geringste Mühe It\'s Showtime bei ihrem fünften Lebensstart zum vierten Sieg zu führen. Start-Ziel ließ die dreijährige Stute Fuscles Chess (Niels Jongejans) und Fame De Phyt’s (Jochen Holzschuh) nie in ihre Nähe. Mit der gleichen Taktik und auch Leichtigkeit siegte er mit dem Mönchengladbach-Spezialisten Libero vor dem speedygen Highway Fortuna (Robin Bott) und Ilja Medo (Marciano Hauber).

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Sieben Rennen zum Mönchengladbacher Saisonabschluss

Gelingt Hennie Grift sein 3.500 Sieg ?

Nur eine Woche nach dem Großen Preis der Stadt Mönchengladbach steht am kommenden Sonntag der Saisonabschluss 2020 auf Programm.

Sieben interessante und durchaus ausgeglichene Prüfungen kommen dann ab 13.00 Uhr zur Austragung.

Sportliches Highlight sollte eine Bänderstartprüfung für besserklassige französische Traber werden. Sehr günstig im ersten Band untergekommen ist hier Diamond ER, der mit Trainer Tom Kooyman insbesondere in Wolvega schon viele furiose Tempoläufe hingelegt hat. Mit dieser Taktik könnte er auch hier erfolgreich sein. Verhindern will dies in erster Linie Trainer Henk Grift, der nicht weniger als vier Starter in dieser Prüfung stellt. Alle vier gehen aus dem zweiten Band auf Reise. Das stärkste Pferd dieses Quartetts könnte Cocomoko sein, der von Henk`s Vater Hennie pilotiert wird . Der Altmeister ist der erfolgreichste niederländische Trabrennfahrer aller Zeiten und könnte im Falle eines Sieges einen weiteren Meilenstein in seiner langen Karriere setzen. Er hätte dann nämlich 3.500 Siege auf seinem Konto !

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Vorläufe zum Großen Preis der Stadt Mönchengladbach an General Lee und Banker Transs R

General Lee und Rob de Vlieger führen ein straffes Regiment

Es war ein Sieg ohne jegliches Wenn und Aber im Großen Preis der Stadt Mönchengladbach, der Beste hat gewonnen ! Und das war am heutigen Nachmittag auf dem Oval an der Niers ganz klar General Lee. Der mächtige Dunkelbraune sicherte sich schon den von der Papierform her etwas anspruchsvolleren ersten Vorlauf sehr sicher, als er aus dem Mittelfeld heraus Ende gegenüber in dritter Spur angriff und den sich nach langer Führung äußerst tapfer verteidigenden Fuggedaboutit ( Tom Koyman ) noch sehr souverän in die Schranken wies. Rang drei ging an Panoramic ( Hennie Grift ), der in der Todesspur ein enormes Pensum zu absolvieren hatte und dennoch nie aufgab.

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Vorhang auf zum Großen Preis der Stadt Mönchengladbach

Insgesamt 5.000 € Jackpots in der V6 und der Viererwette

Die Resonanz der Aktiven und Besitzer auf den mit 10.000 € dotierten Großen Preis der Stadt Mönchengladbach war so enorm, dass die Finalisten in zwei sehr stark besetzten Vorläufen ermittelt werden müssen.

Und gleich im ersten Vorlauf müssen die Titelverteidiger Kiss Me Bo und Robbin Bot ran. Dabei hat sich die hübsche Fuchsstute enorm starke Gegner eingeladen, allen voran der weit über 200.000 €  " schwere " Panoramic in der Hand von Altmeister Hennie Grift. Aber auch die aktuellen Sieger General Lee (Rob de Vlieger) und Fuggedaboutit (Tom Koyman) agieren in absoluter Bestform. Schwieriger einzuschätzen ist da die aktuelle Form von Very Impressive S (Cees Kamminga) , da der pfeilschnelle Fünfjährige deutlich mehr kann, als er zuletzt gezeigt hat. Komplettiert wird das Achterfeld durch Windspeed (Gerd Steinhaus) und Honesty Newport (Michael Nimczyk) , die beide in ein enorm schweres Examen gehen werden. Besser sieht es da für Ennyus Boko (Carolin Albers) aus, der " Schlachten " dieser Art aus dem Eff Eff kennt.

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Nachschau Sonntag, 29. November 2020

Emilion mit spielerischer Leichtigkeit

Es war eine rundum gelungene Generalprobe für den in zwei Wochen stattfindenden Großen Preis der Stadt Mönchengladbach für Emilion!
Von Robbin Bot behutsam in die Partie geführt rückte der fünfjährige Wallach bereits in der ersten Überseite zügig auf und fand dann noch in Kiss Me Bo ( Niels Jongejans ) ein perfektes Führpferd. Als sich die Fuchsstute dann eingangs des Schlussbogens gegen den führenden Golden Avenue endgültig durchgesetzt hatte, begleitete Emilion Kiss Me Bo noch einige Meter, um sich dann, vollkommen mühelos und ohne die geringste Aufforderung zu einem hochüberlegenen Sieg in 1.14,2 / 2.100 m zu lösen. Dabei hatte der Wallach noch enorme Reserven und sollte als einer der Mitfavoriten in den Mönchengladbacher Jahreshöhepunkt gehen.

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Vorschau Sonntag, 29. November 2020

Emilion probt für den Großen Preis der Stadt Mönchengladbach

34 Pferde wurden zum ersten Nennungstermin am 24.November für den Großen Preis der Stadt Mönchengladbach am Sonntag, dem 13. Dezember genannt. Einer von ihnen ist der fünfjährige Wallach Emilion, der nur unweit der Trabrennbahn Mönchengladbach auf dem Kaiserhof in Schiefbahn von Trainerchampion Wolfgang Nimczyk vorbereitet wird. Emilion war schon in Frankreich, Belgien und Holland unter Order, aber noch nie auf dem nur einen Steinwurf vom Trainingsquartier entfernten Oval an der Niers. Am kommenden Sonntag ist es aber soweit, dann betritt der laufgewaltige Emilion in der Hand von Robbin Bot auch endlich mal das im Vorjahr sehr aufwendig sanierte Geläuf in Mönchengladbach. Dieses Rennen soll für Emilion ein Test für den Mönchengladbacher Jahreshöhepunkt, dem Großen Preis der Stadt Mönchengladbach sein. Dabei trifft der Wallach ausgerechnet auf die Vorjahressiegerin dieser Prüfung, Kiss Me Bo (Niels Jongejans). Die bildhübsche Fuchsstute sollte die Hauptgegnerin für Emilion sein, aber auch der in der Hand seines Besitzers Simon Siebert antretende Lordano Ass dürfte als Frontrenner einmal mehr eine sehr scharfe Klinge schlagen. Der Achtjährige könnte sich im Falle eines Sieges an die erste Stelle in der Wertung zum Mönchengladbacher Pferd des Jahres 2020 setzen.

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Aktiveninfo

Keine Besucher zugelassen

Aufgrund der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung ist es vorerst wieder untersagt, Zuschauer zu den Rennveranstaltungen zuzulassen.
Das gilt für den kompletten Tribünenbereich und auch für das Stallgelände, auf dem sich am Renntag nur die vorab registrierten unabdingbar notwendigen Aktiven aufhalten dürfen.

Wir bitten um strikte Einhaltung der Hygienemaßnahmen, damit der Renntag, wie bereits die vorherigen unter Corona-Auflagen, reibungslos ablaufen kann!

Niels Jongejans und Robbin Bot jeweils mit Doppelsiegen

Kesper imponiert in Tagesbestzeit

Für Niels Jongejans ist dieTrabrennbahn Mönchengladbach einfach ein gutes Pflaster. Im Januar des vergangenen Jahres konnte er gleich seine erste Fahrt überhaupt auf dem Oval an der Niers mit Velten Roncalli für sich entscheiden und es sollten noch viele weitere folgen.

Mit dem Erfolg der diffizilen Französin Filly Witchy hatte Niels im Vorfeld selber nicht gerechnet, denn diese Prüfung hatte in Gold Park ihren glasklaren Favoriten. Und alles sah auch danach aus, dass Michael Nimczyk sich mit dem Bold Eagle - Sohn diese Prüfung souverän schnappen sollte, doch gerade als der Vierjährige Ende der letzten Überseite konsequent das Kommando übernommen hatte, fiel er plötzlich in Pass und galoppierte dann bis zur Disqualifikation. So war der Weg frei für die speedige Filly Witchy , die wenig Mühe hatte Frederique Norg (Caroline Albers) und den schon etwas zurück folgenden Elton Sautonne (Susanne Koch) auf die Plätze zu verweisen.

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Vorschau Mönchengladbach, 13.11.2020

A walk in the park für Gold Park ?

Seine Auswärtsspiele waren bislang eine einzige Katastrophe, aber zuhause in seinem Wohnzimmer auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach spielt der vierjährige Gold Park mit seinen Gegnern Katz und Maus. So ist auch nur logisch, dass er mit Champion Michael Nimczyk wieder auf seiner Heimatbahn antritt. Heute tritt er gegen seine französischen Landsmänner- und Frauen an. Von denen könnten die im Sommer imponierend siegreiche Gypsy Occagnes ( Dennis Minnema ) oder die mit starken Formen aus Wolvega kommende Frederique Norg ( Caroline Albers ) ihm vielleicht noch am ehesten etwas auf den Zahn fühlen, doch wenn Gold Park sich so wie zuletzt präsentiert sollte er kaum zu schlagen.

Auch die Abschlussprüfung der acht Rennen umfassenden Abendkarte ist ebenfalls nur französischen Trabern vorbehalten. Auch hier stellt Championtrainer Wolfgang Nimczyk mit Favori de la Basle in der Hand von Schwiegersohn Robbin Bot den Favoriten. Auch wenn der Fünfjährige gegen teilweise dreimal so gewinnreiche Konkurrenten antreten muss, dürfte er in seiner derzeitigen Topform nur schwer zu schlagen sein. Gleich drei Starter bietet der Dülmener Trainer Jochen Holzschuh in dieser Prüfung auf. Er selbst entschied sich für Declic Julry, der zuletzt schon in Berlin gegen Favori de la Basle völlig chancenlos war, aber als Zweiter dennoch für sich einzunehmen wusste.

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Aktiveninfo

Sicherheits- und Hygienekonzept

Die auf der Trabrennbahn Mönchengladbach bestehende Hausordnung wird um das folgende Sicherheits- und Hygienekonzept mit Datum 13. Mai 2020 bis auf Widerruf erweitert.

Diese Vorgaben sind bindend und werden von einer durch den Rennveranstalter beauftragten Person kontrolliert. Verstöße gegen diese Regeln werden im Rahmen des Hausrechts sanktioniert. Zu diesen Sanktionen gehört neben Ermahnungen oder Geldbußen auch der unmittelbare Verweis vom Rennbahngelände. Den Anweisungen der benannten Person ist Folge zu leisten.
Dieses Konzept ist die Grundlage zur Teilnahme an Leistungsprüfungen.

Wir bitten alle Aktiven, besonders die Teilnehmer der anstehenden Veranstaltungen, sich mit dem Text vertraut zu machen und für sich und ihre Mitarbeiter auf die Einhaltung zu achten.

zum Hygienekonzept ...

Endlich wieder Start frei an der Niersbrücke !

Tolles Hauptereignis mit dem Duell Broadwell gegen Halva von Haithabu
Kann Altmeister Kalisco die jungen Wilden abwehren ?

Genau zwei Monate und einen Tag ist es her als das letzte Mal in Mönchengladbach Trabrennen entschieden wurden, dann kam der Lock down und damit das lange Bangen und Hoffen nun doch endlich wieder Rennen veranstalten zu dürfen. Am Donnerstag ist es dann endlich wieder soweit, ab 12.00 Uhr werden zunächst vier (Wieder) Qualifikationen durchgeführt, bevor es um 14.00 Uhr mit einem Rennen der Anfängerklasse losgeht. Hier dürfte Champion Michael Nimczyk mit Jolene Newport beste Chancen geltend machen. Die Vierjährige muss sich mit ihrer Zucht- und Trainingsgefährtin Jade Newport (Robbin Bot) und der sicherlich bestens präparierten Kaily Sturdust mit dem niederländischen Dauergast Niels Jongejans auseinander setzen. Der aus der Wiederqualifikation kommende Franzose Furioso Madrik (Rob de Vlieger) ist das Dark Horse dieser Prüfung!
In der zweiten Tagesprüfung dürfte Michael mit Virgill Hazelaar ausnahmsweise nicht zu Favoritenehren kommen, da der Fünfjährige immer wieder mit seinem Geläuf zu kämpfen hat und ehrlicherweise auch nur über nützliches Können verfügt. Das könnte bei dem jüngsten Teilnehmer der Prüfung Kapitein Bianco mit Trainer Rob de Vlieger ganz anders aussehen.

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© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018