« --- »
Mo Di Mi Do Fr Sa So

NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 22. Dezember 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 22. Dezember 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 22. Dezember 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 22. Dezember 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 22. Dezember 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

* * * Aktuelle News aus Mönchengladbach * * *

Joe Cocker und Kalisco gewinnen die (vorerst ?) letzten PMU Rennen in Mönchengladbach

Robbin Bot zementiert mit einem Doppelsieg sein erstes Bahnchampionat
Niels Jongejans ebenfalls mit zwei Erfolgen

Frühzeitige Anreise war am Sonntag auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach angesagt, denn bereits um kurz nach elf startete die erste PMU Prüfung mit dem klaren Favoriten Joe Cocker, der auch gleich nicht lange fackelte und sich in einem rasanten Dreikampf um die Spitze eingangs der ersten Überseite gegen Ignatz von Herten und Noelani durchsetzte. Damit war bereits das Schwierigste für den gutklassigen Vierjährigen erledigt, der mit Niels Jongejans im Sulky seine überforderte Gegnerschaft mit Weile Vorsprung förmlich zertrümmerte und seinen dritten Mg Sieg bei eben sovielen Starts erzielte. Weit zurück erkämpfte sich Ignatz von Herten ( Lea Ahokas ) vor Genever ( Jan T. de Jong ) den Ehrenplatz. Sehr viel spannender ging es in der zweiten PMU Prüfung zu, die der besten Amateurklasse in Mg vorbehalten war. Diesem Prädikat wurde die Prüfung nach einem sehr spannenden Endkampf auch mehr als gerecht. In einem Rennen mit vielen Positionswechseln war es schließlich der unermüdliche Kalisco, der sich auch durch eine mehr als heikle Situation ausgangs des Schlussbogens nicht aufhalten ließ. Was war passiert ? Der führende Faday Scott driftete in die zweite Spur, in der sich Kalisco für den Endkampf bereit machte und von außen bließ Libero mit lang gezogenem Speed in dritter Spur zur finalen Attacke. Hierbei wurde es für Kalisco zwischen den Gespannen so eng, dass er mit dem rechten Vorderbein das Sulkyrad von Libero touchierte und drohte das Geläuf zu verlieren.

weiter ...

PMU Finale 2019 zu früher Stunde

Joe Cocker und Kalisco die Favoriten in den beiden PMU Prüfungen

Frühes Aufstehen ist am kommenden Sonntag für die deutschen Traberfans angesagt, denn bereits um 11.00 Uhr geht es los an der Niersbrücke mit zwei interessanten Rennen, die via PMU europaweit ausgestrahlt werden.

In der Auftaktprüfung sieht es sehr günstig für Joe Cocker (Niels Jongejans) aus, der zuletzt in Hamburg nur an dem Überpferd Naheed gescheitert war und zudem in Mönchengladbach bei bislang zwei Auftritten noch ungeschlagen ist. Hauptgegner könnte Good Game BR sein, der auf seiner Lieblingsbahn immer zu beachten ist und es hier insgesamt doch etwas günstiger antrifft als vor gut zwei Wochen. Dass Trainer Jan Thijs de Jong sein Lot toll in Schuss hat ist hinlänglich bekannt, hier bietet er mit Genever einen Neuzugang aus Berlin auf, der nicht ganz einfach zu taxieren ist. Der Ready Cash Sohn zeigte sich häufig zu gehfreudig und unkonstant, vielleicht können Trainer- und Bahnwechsel hier Wunder bewirken!

weiter ...

Expertentipps

Trainer und Aktive geben eine Einschätzung ihrer Starter
zum Renntag am Sonntag, 8.12.2019

Trainer und Aktive geben eine Einschätzung ihrer Starter für den Renntag am kommenden Sonntag:

1. Rennen: Preis zum 2. Advent / PMU-Rennen
2 IGNATZ VON HERTEN tritt hier für einen Aufbaustart an. (Ahokas)
3 PRIGANA macht ihren ersten Start nach der Pause, sollte vorne zu finden sein. (Nimczyk)
5 JOE COCKER ist in guter Form. Arbeitsleistungen sind gut. Beim letzten Start in Hamburg wurde er nach sehr guter Leistung von einem sehr guten Pferd geschlagen. (Tappe-Jänsch)
7 DRAGONA wenn er einen klaren Kopf hat kann er hier vielen einen Strich durch die Rechnung machen. (Thiele)
8 GENEVER läuft für mich zum ersten Mal. Die Trainingseindrücke sind gut. (De Jong)
9 GRAF BISMARCK hatte letztes Rennen Pech, saß lange fest, lief zum Schluss noch gut los. 1-3 (Holzschuh)

weiter ...

Expertentipps

April Swann, Traberbesitzerin aus Krefeld, gibt Tipps für den Renntag am 8.12.2019

Tipp des Tages: 3.R.: Nr. 4 Quick Winner (Robbin Bot).
Drei Sieger: 6.R.: Nr. 6 Escudo (Robbin Bot), 7.R.: Nr. 7 Alcione Font (Erwin Bot), 8.R.: Nr. 9 Velten Valerie (Niels Jongejans).
Drei gute Platzchancen: 2.R.: Nr. 7 Freedom Fighter ( Paula Bakker), 5.R.: Nr. 3 Magic Muscles (Frank Degelow) , 6.R.: Nr. 8 Easy Going BR (Rob de Vlieger).
Außenseiter des Tages: 8.R.: Nr. 2 Ice Greenwood (Lea Ahokas ).
Zweierwette des Tages: 3.R.: Nr.4 Quick Winner (Robbin Bot) – Nr. 3 Velten Roncalli (Niels Roncalli).
Dreierwette des Tages: 9.R.: Nr. 3 Donna Leone H (Nick Schwarma) – Nr. 4 Simb Laredo (Johan Neels) – Nr. 5 Versage Diamant (Tom Karten).

Arius du Douet überrascht im Großen Preis des rheinischen Karnevals

Robbin Bot auf dem Weg zum Bahnchampionat
Spannender Kampf um den Titel Mönchengladbacher Pferd des Jahres

Richtig bunt zu ging es auf der Trabrennbahn Mönchengladbach, denn zahlreichen Karnevalsvereine waren in prächtigen Kostümen zu Gast an der Niersbrücke.
Im Preis des rheinischen Karnevals gab es dann auch eine vielleicht gar nicht so große Überraschung, denn der Sieger Arius du Douet (Simon Woudstra) hat schon mehr als 370.000 € zusammen getrabt und wurde wohl nur deshalb so unterschätzt weil er ein Großteil dessen in seiner Spezialdisziplin, dem Trabreiten verdient hatte. Favorit war in dem kleinen Sechserfeld TomNJerry Diamant, den Michael Nimczyk gegen seinen erst drei Jahre alten Stallgefährten Gladiateur in Front schickte.
Das rief dann Henk Grift auf den Plan, der mit Glen Ord Superb kräftig beim Champion anklopfte und schließlich auch die Führung übernehmen durfte. Dessen Stallnachbar Arius du Douet legte sich daneben und somit waren die beiden Nimczyk Traber innen zur Tatenlosigkeit verdammt. Trotz Außenspur erhöhte der Franzose stetig den Druck auf den Stallgefährten und hatte auch Mitte des Einlaufs den Widerstand von Glen Ord Superb gebrochen. Auch auf die Attacke des spät freikommenden TomNJerry Diamant hatte Arius immer eine Antwort und bescherte seinen Anhängern die sehr attraktive Siegquote von 18,3 für 1 € Einsatz. Rang drei verteidigte Glen Ord Superb vor Gladiateur, der viel zu spät freikam um noch mehr zu erreichen. Dennoch machte der Bird Parker Sohn einen sehr positiven Eindruck und sollte für ein geplantes Auslands Engagement bestens gerüstet sein.

weiter ...

Tolle Besetzung im Großen Preis des Rheinischen Karnevals

St. Leger Sieger Gladiateur trifft auf den norwegischen Derbysieger Glen Ord Superb
Winslet und Velten Roncalli im Fernduell zum Mönchengladbacher Pferd des Jahres

Schlichtweg überragend war die Resonanz der Ställe zum Renntag des Rheinischen Karnevals. Die zahlreichen Karnevalisten können sich über 12 spannende und teilweise hochklassig besetzte Rennen freuen. 117 Pferde gehen in den Rennen an den Start und weitere 16 wollen sich in drei Feststellungsprüfungen für den Rennbetrieb (wieder)qualifizieren.

Das sportliche Hauptereignis ist mit Sicherheit die 10. Tagessprüfung, in der St. Leger Sieger Gladiateur ( Robbin Bot ) gegen hochdekorierte ältere Recken wohl nur ein Aufbaurennen erhalten wird. Michael Nimczyk entschied sich für den pfeilschnellen TomNJerry Diamant, der es in erster Linie mit Glen Ord Superb zu tun bekommt. Der Grift Schützling trifft es hier vergleichsweise leicht an, wenn man bedenkt in welch anspruchsvollen Aufgaben der Achtjährige schon engagiert war.

weiter ...

Verdienter Sieg für Candyman Hornline

Libero in Tagesbestzeit - Esebio dÓurville beendet die Siegesserie von Esprit d`Albigny

Nur die Treuesten der Treuen waren an diesem regnerischen Sonntag an die Niersbrücke gekommen.
Lediglich sechs Prüfungen, parallel das Bundesliga-Heimspiel der Borussia gegen Augsburg und zwei Galopprennveranstaltungen in Krefeld und Köln taten ihr übriges um für Stirnrunzeln bei den Verantwortlichen des Rennvereins zu sorgen.

Das sportliche Geschehen stand auch ganz im Zeichen der vierbeinigen Bahnspezialisten von denen der treue Candyman Hornline nach vielen sehr guten Platzierungen endlich wieder in den Winnercircle einziehen konnte. Der Wallach konnte sich mit Robbin Bot im Sulky an der Spitze sein Rennen perfekt einteilen und hatte keine Mühe den nun wieder besser in Schwung kommenden Ivalo und Laura Vici auf die Plätze zu verweisen. Sportlicher Höhepunkt war mit Sicherheit das Amateurfahren der gehobenen Gewinnklasse, das wohl eines der schnellsten in der 126 jährigen Historie des Mönchengladbacher Rennvereins war.

weiter ...

Knackiges Kurzprogramm an der Niersbrücke

Libero gewährt Revanche - Gewinnt Esprit d`Albigny sein siebtes Rennen in Serie ?

Auch wenn es kommenden Sonntag auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach nur sechs Rennen zu sehen gibt, so hat die kleine, aber feine Rennkarte durchaus ihren Reiz, denn viele frische Sieger geben sich hier die Klinke in die Hand.

Allen voran natürlich Esprit d`Albigny, der seit sechs Rennen keinen Bezwinger mehr gefunden hat und perfekt ins erste Band dieser TF Prüfung passt. Dafür dass es kein Selbstläufer für den Fuchswallach wird, sollte in erster Linie Chance Classique sorgen, die über die beste Klasse im Feld verfügt, aber 50 m Zulage ausgleichen muss. Besser postiert ist von der Grundmarke Esebio d`Ourville . Der Wallach hat seit Jahresanfang kein TF Rennen an der Niersbrücke verpasst und wird sicherlich wieder gutes Geld mitnehmen. Vor einigen Wochen hätte man Declic Julry hier noch nicht mal Außenseiterchancen eingeräumt, doch hat sich der Sechsjährige nach einem Trainerwechsel zu Jochen Holzschuh kontinuierlich verbessert und ist zu einem ernsthaften Siegkandidaten geworden.

weiter ...

"Der hätte auch mit einem Sandsack im Wagen gewonnen" - Windspeed eine Nummer zu groß für die Gegner

Fast and Furious dominiert erwartungsgemäß die beste Tagesklasse

Im deutschen Trabrennsport kommt es bei einer kompletten Tageskarte nur noch sehr selten vor, dass es nicht mindestens einen Mehrfachsieger gibt. Heute gab es in Mönchengladbach in zehn Rennen zehn verschiedene Siegfahrer. Den wohl eindrucksvollsten Sieger stellte Roland Hülskath, der Windspeed beizeiten ins Kommando beorderte und bis Ziel eine so hohe Pace anschlug, dass die Konkurrenz ihm nur in respektablen Abstand zu folgen vermochte. Am besten gelang dies noch Hannah Hazelaar, die sich trotz Todesspur zum Ehrenplatz gegen den immer besser werdenden Declic Julry durchbiss.

weiter ...

Monatsausklang am 29. September

V6 Premiere und Jackpot in der Viererwette sind die Wetthighlights am Sonntag

Schon lange erfreut sich die V5 Wette in Mönchengladbach großer Beliebtheit. Um es nun noch ein wenig schwieriger zu machen und damit gleichzeitig die Chance auf einen sehr attraktiven Gewinn zu erhöhen wird es an der Niersbrücke am Sonntag erstmalig eine V6 Wette geben, bei der man die Sieger der Rennen 5-10 richtig vorhersagen muss.

weiter ...

Niederländische Fahrer dominieren die PMU Prüfungen

Velten Roncalli auf dem besten Weg zum Mönchengladbacher Pferd des Jahres

Fest in niederländischer Hand waren die drei PMU Rennen zur Mittagszeit. Daran konnte schon in der Auftaktprüfung der heißeste Favorit des Tages Quick Winner mit Champion Michael Nimczyk nicht dran rütteln obwohl der Wallach in zweiter Spur hinter Handy Wise einen perfekten Rennverlauf hatte. Quick Winner hatte unterwegs mehrfach Mühe sein Geläuf zu halten und hatte mit der Siegentscheidung nichts zu tun, was schon Mitte gegenüber absehbar war als Jan T. de Jong mit Handy Wise den Druck auf den führenden Velten Roncalli spürbar erhöhte und nur noch diese beiden Pferde für den Sieg in Frage kamen.

weiter ...

Die ersten PMU Rennen auf dem neuen Geläuf an der Niersbrücke

Drei PMU Rennen und ein normales Rennen zur Mittagszeit in Mönchengladbach

Endlich bekommen auch die französischen Zuschauer das neue Geläuf zu Gesicht und das gleich mit dem wohl heißesten Favoriten des Tages, nämlich Quick Winner.
Der Vierjährige setzte zwar seine Einstandsvorstellung für seinen neuen Besitzer Rainer Overbeck in den Berliner Sand, doch gewann er die weiteren drei Rennen auf den westdeutschen Bahnen sehr souverän. So klar wie die Wetter die Sache am Toto wahrscheinlich sehen werden, ist es dennoch wohl nicht, denn wer Handy Wise bei seinem letzten Erfolg in Gelsenkirchen gesehen hat weiß in welch bestechender Verfassung der Wallach von Jan T. de Jong ist.

weiter ...

Helen Swann siegt in Duindigt

Mönchengladbcher Minitraber wieder erfolgreich

Auch 2019 kommt der Sieger im niederländischen Minitraber-Derby von der Mönchengladbacher Trabrennbahn. Beim Endlauf am 25. August auf der Trabrennbahn in Duindigt konnte Helen Swann, die schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit ihrer Schwester Carlin auf dem Siegertreppchen gestanden hatte, mit ihrem Pony "Muck" die Konkurrenz hinter sich lassen.

weiter ...
zum Video ...

Der Oer- Erkenschwicker siegt mit Khalid und Noelani

Dieter Kerbaum ist der Mann des Tages

Das gibt es mittlerweile sehr selten im deutschen Trabrennsport, nämlich dass ein echter Hobbyfahrer gleich zwei Prüfungen an einem Tag mit im Mitbesitz befindlichen Pferden erringt.
Diese Kunststück gelang an diesem trotz voller Felder eher schwach besuchten Samstagnachmittag Dieter Kerbaum.

Zunächst schickte er Khalid beizeiten an die Spitze, hielt das Tempo über die 2.600 m Distanz durchweg hoch und siegte überlegen in bemerkenswerten 1.15,4 gegen den Favoriten Out of the Slums und dessen Stallgefährtin Laura Vici.

weiter ...

Der Derbysieger hautnah

Massenandrang in 12 Rennen am Samstag an der Niers

Auch im Monat August geht es da weiter, wo man im Juli auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach aufhörte: aus ganz NRW, aus dem hohen Norden, den Niederlanden und Belgien strömen die Traber zur Traditions-Rennbahn an der Niers, wo seit wenigen Monaten dank einer überfälligen aber auch inzwischen historischen Bahnsanierung wieder Trabrennsport aller erster Klasse geboten wird.
Nicht weniger als 121 Pferde warten am Samstag ab 13:30 Uhr auf ihren Einsatz, um auf einer der inzwischen besten und schnellsten Pisten in ganz Deutschland ihr Bestes zu geben. „Es ist für nicht nur eine riesige Bestätigung sondern auch inzwischen ein Auftrag, diesen Standort mit größtem Elan weiter zu führen. Dass unsere Rennbahn wieder so gefragt ist, macht jeden, der in den letzten Monaten bei der Sanierung der Rennbahn geholfen hat, stolz und glücklich“, berichtet der erste Vorsitzende des Rennvereins Elmar Esser. Wie man die 121 Traber am Samstag unterbringen möchte, das ist noch genau so ungewiss wie der Ausgang einiger Rennen, denn die Rennbahn platzt am Wochenende förmlich aus allen Nähten.

Natürlich mit dabei Champion Michael Nimczyk, der nach dem bedeutendsten Sieg in seiner Karriere mit noch mehr Motivation in den Sulky steigen wird. Denn zu Beginn des Monats hat der Willicher in Berlin das legendär Deutsche Stutenderby gewonnen und seiner erfolgreichen Karriere als Trabrenn-Fahrer den bislang wichtigsten wie größten Sieg hinzugefügt. Am Samstag setzt Nimczyk unter anderem auf den vierbeinigen Neuzugang im Stall namens „Quick Winner“. Der vierjährige Wallach, dessen Bruder „Portland“ in Frankreich stationiert ist und zu den besten deutschen Pferden überhaupt gezählt werden darf, ist recht neu im Stall des deutschen Meisters, und möchte nach seinem jüngsten Sieg am Bärenkamp in Dinslaken natürlich auch auf der neuen Heimatbahn auf Erfolgsspur bleiben. Das einzige Handikap: der Startplatz 13 in einem dicht und voll besetzten Rennen. Keine Glückszahl für den Champion? „Wir brauchen kein Glück, wir dürfen nur kein Pech haben“, feixt der Lokalmatador gutgelaunt.


-->

Trabrennfahrer beim "Weltfest des Pferdesports"

Aktion der Traber bei der Eröffnungsfeier des CHIO Aachen 2019

Der CHIO Aachen gilt als eines der traditionsreichsten (seit 1924) und bekanntesten Pferdesport-Turniere und trägt nicht ohne Grund den Namen "Weltfest des Pferdesports".

Am letzten Dienstag stieg im Sportpark Soers vor ausverkauftem Haus (40.000 Zuschauer) die offizielle Eröffnungsfeier, die live im WDR übertragen wurde. Gleich zu Beginn der Feier hatten die Traber, organisiert von der Mönchengladbacher Trabrennbahn, ihren großen Auftritt. Insgesamt 18 Nationenfahnen wurden von den Sulkygespannen ins Stadion gefahren, die einen Teil der Teilnehmernationen des CHIO darstellten.

weiter ...
zum Video ...

Sechs Rennvereine mit verbessertem Wettangebot

Zum 1. Juli: Senkung der Abzüge und Änderungen der Wettbestimmungen

Die Trabrennvereine Berlin-Karlshorst, Dinslaken, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, München-Daglfing und Straubing senken zum 1. Juli 2019 die Abzüge bei den Sieg- und Platzwetten auf 15 Prozent. Künftig erhalten die Wettkunden dieser Veranstalter im Siegfalle 85 Prozent des gesamten Einsatzes auf Sieg- und Platzwetten eines Rennens wieder ausbezahlt. Zugleich wird der Mindesteinsatz in den Sieg- und Platzwetten auf zwei Euro angehoben. Damit schließen sich die sechs Rennvereine dem seit 1. Januar geltenden Abzugsmodell des deutschen Galopprennsports an.

weiter ...

Bahnsanierung 2019

Eindrücke zum neuen Geläuf

Mit großen Erwartungen an das neue Geläuf ging der Mönchengladbach Rennverein in die erste Rennveranstaltung nach der Bahnsanierung im Mai 2019. Holger Hülsheger nutzte die Gelegenheit, zwischen den Rennen die Aktiven vor Ort nach ihren Eindrücken und Erfahrung mit der neuen Bahn zu befragen.

Das Ergebnis war durchwegs äusserst positiv. Einige Stimmen stellen wir hier im kurzen Interview vor.

zum Video ...

Information des HVT

Neuerungen an PMU-Renntagen

Mit Beginn der Saison 2019 beabsichtigt die PMU, einige Rennen des jeweiligen Rahmenprogramms von PMU-Veranstaltungen, die nicht bei Equidia übertragen werden, in ihr Online-Angebot zu integrieren und ggf. per Livestream zu senden.

Da aber im Vorhinein nicht feststeht, welche es letztendlich sein werden, ist es notwendig, dass an PMU-Renntagen die Angabe des Beschlags für alle Rennen erfolgt und am Renntag eingehalten wird.
Die Beschlag-Kontrolle durch die Rennleitung erfolgt an PMU-Renntagen in allen Rennen.

© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018