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Online Starterangabe

NÄCHSTER RENNTAG

Freitag, 24. April 2020

Erster Start: 18:30 Uhr

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* * * Aktuelle News aus Mönchengladbach * * *

Aktiveninfo

Trainingsbetrieb auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach

Liebe Trainer und Pferdebesitzer,
Bedingt durch die momentane Situation gilt ab 26. März 2020 bis auf Widerruf folgende Regelung für den Trainings- und Paddock-Betrieb auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach:

1. Trainingsbetrieb
Das Hauptgeläuf ist grundsätzlich ab sofort geschlossen. Es wird nur wie folgt zu Trainingszwecken geöffnet:
• dienstags und freitags als Schnellfahrtag, wenn mindestens 5 Gespanne schriftlich angemeldet wurden.
• Die Öffnungszeiten sind von 10.00 bis 15.00 Uhr.
• Grundsätzlich ist das Hauptgeläuf dann nur zum Schnellfahren geöffnet.
• Die Anmeldung mit Pferdenamen und Trainer muss per Mail über elmar.esser@mgmg.de erfolgen. Die Bestätigung erfolgt ebenfalls per Mail.
• Anmeldungen für dienstags bis spätestens freitags vorher; Anmeldungen für freitags bis spätestens dienstags vorher
• Ausnahmen werden im Einzelfall entschieden.

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Broadwell funkelt im Scheinwerferlicht

Erwin Bot leitet den Renntag mit einem Doppelsieg ein
Oliver Korth sichert sich den 2. Lauf zum Höwingshof Cup der Amateure

Es war einer dieser stillen Momente, die viele gar nicht wahrnehmen und auch nur diejenigen nachempfinden können, die selber Rennen gefahren haben. Nach dem siebten Rennen war für Michael Nimczyk der sehr lange Arbeitstag nach der Siegerehrung mit Broadwell eigentlich beendet, doch der Champion fuhr noch seine persönliche Ehrenrunde mit seinem neuen Crack, der seine erste Aufgabe für seine neue Besitzerin Karin Walter - Mommert mit großer Souveränität löste. Michael`s Skepsis bezüglich der Motivation des hochkarätigen Hengstes fiel nach dem Rennen von ihm ab. Eine Mischung aus Erleichterung, Zufriedenheit und auch Stolz das Vertrauen des Klassepferdes gewonnen zu haben, sollte die Gefühlswelt von Michael in diesem Moment wohl gutbeschreiben. Natürlich werden insbesondere im Ausland erheblich anspruchsvollere Aufgaben auf den Sechsjährigen warten, doch machte die Manier und Leichtigkeit Broadwell`s Lust auf mehr.

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Endlich wieder Flutlichtatmosphäre in Mönchengladbach!

Broadwell gibt sein Jahresdebüt

Da dem Mönchengladbacher Rennverein bei der Terminvergabe nur neun Sonn- und Feiertagstermine zugesprochen wurden, entschloss man sich trotz Mehrkosten wieder Flutlichtveranstaltungen unter der Woche abzuhalten. Kommenden Freitag wird also erstmals seit Jahren wieder das Flutlicht eingeschaltet. Dafür hat sich mit Broadwell einer der besten deutschen Inländer angekündigt, der in der Hand von Champion Michael Nimczyk seinen ersten Start für Neubesitzer Ulrich Mommert absolviert. Diese Prüfung sollte ein guter Aufgalopp für den einstigen Jahrgangscrack in ein hoffentlich sehr erfolgreiches Jahr 2020 werden. Dabei ist die beste Tagesklasse wie so oft in MG ein Trainerduell von Wolfgang Nimczyk und Henk Grift. Henk steuert mit Glen Ord Superb seine stärkste Waffe selbst und überlässt seine zweite Farbe Toscanini Font Jochen Holzschuh. Wolfgang bietet neben dem favorisierten Broadwell noch Skyfall mit Robbin Bot auf, er selber wird sich mit Honesty Newport ein gemütliches Plätzchen an der Innenkante suchen. Lediglich Lordano Ass ( Tim Schwarma ) und Shelby Glide ( Anne Lehmann ) kommen aus anderen Trainieranstalten.

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Veilchendienstagszug 2020

Jecke Traber beim Veilchendienstagszug

Der Wettergott hatte ein Einsehen und gönnte den Karnevalisten am Veilchendienstag eine Pause von Sturm und Regen: Bei strahlendem Sonnenschein begleiteten über 4000 Teilnehmer die 74 Prunkwagen auf Deutschlands größtem Veilchendienstagszug. Ganz vorne mit dabei Wagen und Fußgruppe der Trabrennbahn Mönchengladbach.

"Flug-Hai frisst Trabrennbahn", unter diesem Motto zog eine Fußgruppe mit ca. 40 Aktiven und Feunden des Trabrennsports hinter dem Motivwagen, und nutzte so die Gelegenheit, den ca. 400.000 Besuchern am Zugweg den Kampf der Trabrennbahn ums Überleben nahezubringen.
Auf dem ersten Wagen repräsentierten der Deutsche Meister Michael Nimczyk, Amateurmeister Thomas Maaßen, Cathrin Nimczyk, Robbin Bot und Tom Karten den Trabrennsport, um nur einige zu nennen.

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Drei Siege für den Champion

Sönke Gedaschko mit dem Nimbus der Unbesiegbarkeit
Der Hamburger gewinnt mit Fantomas und Ni Hao

Sönke Gedaschko ist ein sehr seltener, aber äußerst gern gesehener Gast in Mönchengladbach . Vor drei Jahren gewann er mit Cascada seine beiden bislang einzigen Engagements an der Niersbrücke und auch heute sollte der Unternehmer mit seinen beiden Startern ungeschlagen bleiben. Den Auftakt machte Fantomas im neu geschaffenen Höwingshof Cup der Amateure, mit dem Gestütsherr Otto Kleverbeck die Amateure unterstützt, die nicht regelmäßig im Focus stehen.
Über die lange Strecke war der Dauerläufer Fantomas voll in seinem Element und ließ sich auch durch die Todesspur nicht aufhalten. Trotz des aufwendigen Rennens war es letztlich ein souveräner Sieg über den Außenseiter Maxl Crown Poet (Max Gerding) und die im Speed sehr gefällig endende Kitou des Rabots, die ihrer Fahrerin Kim Feelders bald ihren zweiten Sieg bescheren sollte. Bei seinem zweiten Sieg mit Ni Hao wählte Sönke Gedaschko die wohl einfachste aller Taktiken, in Front fahren und keinen mehr vorbeilassen. Nachdem Ni Hao sich im Kampf um das Kommando gegen Simb Laredo durchgesetzt hatte war das Schwierigste erledigt, denn die Totofavoritin Fabuleuse Paola sprang sich zeitig aus der Partie und auch Simb Laredo kam eingangs der Zielgeraden von den Beinen. Somit hatte Sönke Gedaschko keine Mühe mehr die nach langer Pause sehr gut laufende Höwings Urania (Max Gerding) und Douce Brillouard (Jean Marc Bertrand) auf die Plätze zu verweisen. Hoffentlich wird es nicht wieder drei Jahre dauern bis der engagierte Hamburger Unternehmer seine Pferde in Mönchengladbach startet!

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Viele gute Chancen für den Champion

Sönke Gedaschko zu Gast an der Niers

Am kommenden Dienstag werden viele rheinische Traberfans und Aktive beim traditionellen Veilchendienstagsumzug in Mönchengladbach vertreten sein. Mit einem Mottowagen "Flughai frisst Rennbahn" sowie einer hoffentlich sehr kopfstarken Fussgruppe will der Rheinische Rennverein auf die Kündigung des Pachtvertrages seitens der Stadt Mönchengladbach aufmerksam machen und für den Erhalt der Rennbahn kämpfen.
Alle Traberfans sind herzlich eingeladen mitzumachen!

Zuvor soll am Sonntag aber zunächst der Sport im Mittelpunkt stehen.
Champion Michael Nimczyk setzt hier ein klares Zeichen für Mg, indem er zugunsten seiner Heimatbahn auf Starts in deutlich höher dotierten Rennen in Berlin verzichtet und viele seiner Schützlinge an der Niersbrücke aufbietet. Den ersten Sieg könnte Michael ausgerechnet mit Jacky Greenwood einfahren. Obwohl beide gemeinsam bislang immer am Turm landeten sollte die vierjährige Stute gegen überschaubare Konkurrenz nicht an ihr Limit gehen müssen um endlich die Maidenklasse zu verlassen.

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Doubletten für Michael Nimczyk und Niels Jongejans

Escudo und Sternschnuppe Poet bauen ihre Siegesserien aus -
Miguel Greenwood mit höllischem Speed

In letzter Zeit hatte es für den bildhübschen Rappen Miguel Greenwood nur zu guten Platzierungen gereicht und auch heute sah es nach gut einer Runde ganz danach aus als würde sich das auch dieses Mal nicht ändern. Nach der Startgaloppade von William Scott konnte sich nämlich Favorit Lordano As mit Simon Siebert ohne jeglichen Aufwand das Kommando sichern und eine für diese Klasse mehr als gemächliche Fahrt diktieren. Etwas Bewegung kam erst nach gut einer Runde in die Partie als Cathrin Nimczyk Miguel Greenwood in die zweite Spur beorderte und damit auch Power Point herauslockte, der umgehend eine überfallartige Attacke auf den Piloten startete, die Lordano As aber locker konterte. Erst Mitte des Schlussbogens blies Miguel Greenwood dann zur finalen Attacke un

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Ehrung der Mönchengladbacher Championate 2019

Gratulation an die Ställe Nimczyk und Schwarma

Gleich zwei Premieren gab es bei der Ehrung der Mönchengladbacher Championate des vergangenen Jahres: Robbin Bot stand insgesamt 17 Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen und sicherte sich damit sein erstes Mönchengladbacher Berufsfahrer-Championat, Nick Schwarma konnte den Titel mit acht Siegen im Amateurlager erstmals für sich entscheiden.

Auch das Mönchengladbacher Pferd des Jahres 2019 kommt aus dem Stall Schwarma. Mit sechs Siegen im vergangenen Jahr holte Sternschnuppe Poet den Titel nach Weeze.

Mit 36 Siegen holte sich Wolfgang Nimczyk erneut mit großem Vorsprung das Mönchengladbacher Trainerchampionat - 194 Siege insgesamt sichern ihm auch den Titel des Deutschen Trainerchampions.
Für den Mönchengladbacher Rennverein gratulierten Elmar Eßer und Holger Hülsheger den Siegreichen Aktiven und wünschten viel Glück im laufenden Jahr, um an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

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Kompakte Achterkarte als Vorprogramm zum Prix d`Amerique

Die beste Tagesklasse ist den Amateuren vorbehalten - Das Mönchengladbacher Pferd des 2019 Sternschnuppe Poet unter Order

Wie bei vielen anderen Rennvereinen auch gab es im Zuge der Starterangabe große Probleme die Rennen zu besetzen, da in vielen Ställen noch Pferde unter den Nachwirkungen der Pferdegrippe leiden und somit noch nicht wieder einsatzfähig sind. Am Ende schaffte man es doch ein ordentliches acht Rennen Programm für den Sonntag auf die Beine zu stellen, somit können sich die deutschen Traberfans mit dem Start des ersten Rennens um 13.12 Uhr schon mal warmlaufen für das größte Trabrennen der Welt, den Prix d`Amerique in Paris Vincennes. Das Monsterrennen auf dem Plateau de Gravelle wird um 16.15 Uhr gestartet, bis dahin sind die Prüfungen in Mönchengladbach beendet, denn das letzte Rennen an der Niers wird um 15.54 Uhr gestartet.

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Nachschau zum Saisonfinale am 22.12.2019

Sternschnuppe Poet und Nick Schwarma holen sich gemeinsam ihre Titel

Die Stute ist Mönchengladbacher Pferd des Jahres 2019 -
Nick Schwarma gewinnt sein erstes Bahnchampionat als Amateurfahrer

Trotz dünner Starterfelder bekamen die Zuschauer beim Mönchengladbacher Saisonfinale richtig guten Trabrennsport zu sehen.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung ließ es Roland Hülskath mit Warhorse Hazelaar für Trainer DJ Kokkes richtig kesseln und ließ Start - Ziel den gewiss nicht schlechten Velten Valerie und Key for Success nicht den Hauch einer Chance.

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Knackiges acht Rennen Programm zum Saisonfinale

Ubetterwin Diamant will seine beeindruckende Siegesserie fortsetzen
Kann Tom Karten sein erstes Bahnchampionat der Amateure erringen?

Ganz im Zeichen der Bahnchampionate steht das Saisonfinale an der Niersbrücke. Während das Robbin Bot seinen ersten Titel bei den Profis schon in trockenen Tüchern hat, wird es bei den Vierbeinern und den Amateuren noch richtig spannend. Kalisco vs Sternschnuppe Poet heißt der Zweikampf bei den Pferden. Beide Traber haben in dieser Saison fünf Siege in Mönchengladbach erzielt und messen sich nun sozusagen im Fernduell. Hierbei hat Sternschnuppe Poet eindeutig die besseren Karten, denn in der Wiederholung des Gästefahrens hat sie in der Hand ihres Lieblingsfahrers Nick Schwarma wohl lediglich auf Arabesk Hazelaar ( Nicole Hildebrandt ) zu achten. Viel schwerer sieht es für Kalisco aus, der sich, natürlich mit Julia Knoch in eine extrem hohe Klasse wagt. Mit dem Mg Doppelsieger Arius du Douet, Fast and Furious oder Miguel Greenwood stellen sich dem Zehnjährigen hier bärenstarke Gegner in den Weg.

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Joe Cocker und Kalisco gewinnen die (vorerst ?) letzten PMU Rennen in Mönchengladbach

Robbin Bot zementiert mit einem Doppelsieg sein erstes Bahnchampionat
Niels Jongejans ebenfalls mit zwei Erfolgen

Frühzeitige Anreise war am Sonntag auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach angesagt, denn bereits um kurz nach elf startete die erste PMU Prüfung mit dem klaren Favoriten Joe Cocker, der auch gleich nicht lange fackelte und sich in einem rasanten Dreikampf um die Spitze eingangs der ersten Überseite gegen Ignatz von Herten und Noelani durchsetzte. Damit war bereits das Schwierigste für den gutklassigen Vierjährigen erledigt, der mit Niels Jongejans im Sulky seine überforderte Gegnerschaft mit Weile Vorsprung förmlich zertrümmerte und seinen dritten Mg Sieg bei eben sovielen Starts erzielte. Weit zurück erkämpfte sich Ignatz von Herten ( Lea Ahokas ) vor Genever ( Jan T. de Jong ) den Ehrenplatz. Sehr viel spannender ging es in der zweiten PMU Prüfung zu, die der besten Amateurklasse in Mg vorbehalten war. Diesem Prädikat wurde die Prüfung nach einem sehr spannenden Endkampf auch mehr als gerecht. In einem Rennen mit vielen Positionswechseln war es schließlich der unermüdliche Kalisco, der sich auch durch eine mehr als heikle Situation ausgangs des Schlussbogens nicht aufhalten ließ. Was war passiert ? Der führende Faday Scott driftete in die zweite Spur, in der sich Kalisco für den Endkampf bereit machte und von außen bließ Libero mit lang gezogenem Speed in dritter Spur zur finalen Attacke. Hierbei wurde es für Kalisco zwischen den Gespannen so eng, dass er mit dem rechten Vorderbein das Sulkyrad von Libero touchierte und drohte das Geläuf zu verlieren.

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PMU Finale 2019 zu früher Stunde

Joe Cocker und Kalisco die Favoriten in den beiden PMU Prüfungen

Frühes Aufstehen ist am kommenden Sonntag für die deutschen Traberfans angesagt, denn bereits um 11.00 Uhr geht es los an der Niersbrücke mit zwei interessanten Rennen, die via PMU europaweit ausgestrahlt werden.

In der Auftaktprüfung sieht es sehr günstig für Joe Cocker (Niels Jongejans) aus, der zuletzt in Hamburg nur an dem Überpferd Naheed gescheitert war und zudem in Mönchengladbach bei bislang zwei Auftritten noch ungeschlagen ist. Hauptgegner könnte Good Game BR sein, der auf seiner Lieblingsbahn immer zu beachten ist und es hier insgesamt doch etwas günstiger antrifft als vor gut zwei Wochen. Dass Trainer Jan Thijs de Jong sein Lot toll in Schuss hat ist hinlänglich bekannt, hier bietet er mit Genever einen Neuzugang aus Berlin auf, der nicht ganz einfach zu taxieren ist. Der Ready Cash Sohn zeigte sich häufig zu gehfreudig und unkonstant, vielleicht können Trainer- und Bahnwechsel hier Wunder bewirken!

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Trabrennfahrer beim "Weltfest des Pferdesports"

Aktion der Traber bei der Eröffnungsfeier des CHIO Aachen 2019

Der CHIO Aachen gilt als eines der traditionsreichsten (seit 1924) und bekanntesten Pferdesport-Turniere und trägt nicht ohne Grund den Namen "Weltfest des Pferdesports".

Am letzten Dienstag stieg im Sportpark Soers vor ausverkauftem Haus (40.000 Zuschauer) die offizielle Eröffnungsfeier, die live im WDR übertragen wurde. Gleich zu Beginn der Feier hatten die Traber, organisiert von der Mönchengladbacher Trabrennbahn, ihren großen Auftritt. Insgesamt 18 Nationenfahnen wurden von den Sulkygespannen ins Stadion gefahren, die einen Teil der Teilnehmernationen des CHIO darstellten.

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© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018