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Online Starterangabe

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Großer Preis der Stadt Mönchengladbach

Samstag, 8. Juni 2024

Erster Start: 14:00 Uhr

Nachschau Samstag, 18. Mai 2024

Isla glänzt jetzt auch links herum!

Acht Rennen standen am Pfingstsamstag auf der Mönchengladbacher Tageskarte, die von zahlreichen Gewinngarantien gespikt war und die eine oder andere kleinere Überraschung parat hielt. Noch bevor das erste Rennen des Tages gestartet war, gab es für die Aktiven die Hiobsbotschaft, daß der Startwagen einen technischen Defekt hatte und somit alle Prüfungen der Veranstaltung durch Anfahren gestartet werden. Mit diesen neuen Gegebenheiten kamen dann im Verlaufe des Meetings nicht alle Teilnehmer gut zurecht, sodaß hier und da von mustergültigen Starts kaum die Rede sein konnte und so mancher Teilnehmer mit einer selbst auferlegten Zulage zu kämpfen hatte.

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Vorschau Samstag, 18. Mai 2024

5.832 € Jackpot und 15.000 €-Garantie warten in der V6.

Exakt einen Monat nach Itos neuem Bahnrekord ruft der Mönchengladbacher Veranstalter erneut zu den Rennen. Am kommenden Samstag stehen dann insgesamt acht Rennen auf der Karte, von denen dann alleine drei den Amateurfahrern vorbehalten sind. Auch wetttechnisch ist der „Verein zur Förderung der Rheinischen Traberzucht e.V.“ wieder breit aufgestellt. So startet im 3. Rennen, der „Preis der europäischen Hauptstädte“, die beliebte V6, die neben einem Jackpot in Höhe von 5.832 € ebenso eine Gewinngarantie in üppiger Höhe von 15.000 € vorsieht. Auf den ersten Blick scheint das Auftaktrennen zur V6 spielerisch lösbar, doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Vorhersage des Siegers dann doch nicht so einfach. Da wird man mit einem einzigen Strich wohl kaum auskommen, denn mit Kaiserhof Newport (Christoph Pellander), Favori de la Basle (Tom Karten), Jacques Villeneuve (Thomas Maassen) und der Breeders Crown-Siegerin Isla (Paul Kuhsträter) treffen gleich vier mögliche Sieganwärter aufeinander.

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Aktiveninfo

Renntagsverschiebung

Der für Sonntag, 2. Juni 2024 geplante Renntag in Mönchengladbach wird auf den darauf folgenden Samstag, 8. Juni 2024 verschoben.

Wir bitten die Terminänderung bei Ihren Planungen zu berücksichtigen.

Nachschau Donnerstag 18.04.2024

Ito mit neuem Bahnrekord und der 3.000. Sieg des Champions

Nach fünfjähriger PMU-Abstinenz wartete der rheinische Rennverein erstmals wieder mit einem Rennprogramm auf, das in Teilen nach Frankreich, in die Schweiz, nach Österreich und England übertragen wurde und dementsprechend dort auch zu bewetten war. In Summe verfehlten die dabei höheren Rennpreise ihre Wirkung nicht, zogen zahlreiche Trainer, Besitzer und Fahrer auch aus den Niederlanden an, die in der Regel die weite Anreise zur Niers eher selten auf sich nehmen. Dies wurde schließlich auch fürstlich honoriert, denn mit Kiss of Fire (Gert Jan de Vries) und Michel D (Frans van der Blonk) als Sieger, platzierten Pferden wie Nina Beuckenswijk (Kurt Roeges) und Karin (Kees Hetteling jr.), waren Teilnehmer am Start, die zum einen gutes Geld mit nach Hause nahmen, zum anderen für gelungene Abwechslung im Mönchengladbacher Tagesgeschäft sorgten und dabei dem einen oder anderen Favoriten „in die Suppe zu spucken“ vermochten. Mit dem letzten Sieger des Tages, Manza Newport (Holger Hülsheger), konnte sich dann auch der einzige Favorit des Tages durchsetzen, während ansonsten Außenseiter oder Mitfavoriten den Wettmarkt und das Geschehen des sonnigen Meetings bestimmten.

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Vorschau Donnerstag, 18. April 2024

Klassefelder und 14.000 Euro Garantien zum PMU-Meeting an der Niers

Mit Fug und Recht darf man sicherlich behaupten, daß der Mönchengladbacher Traditionsverein ein Klassemeeting auf die Beine gestellt hat, wie man es seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren, vermisst hat. So darf Mönchengladbach nach einer langen PMU-Auszeit erstmals auch wieder in diesem Zirkel mitspielen. Und so verfehlten die verlockenden Rennpreise ihre Wirkung nicht, sprachen auch zahlreiche Aktive aus den Niederlanden an, die mit durchweg chancenreichen Pferden anreisen. Garniert wird dieser Top-Renntag mit der V6-Wette und einer Garantieauszahlung von 8.000 €, die im zweiten Rennen ihren Anfang nimmt. Während bekanntermaßen der Grundeinsatz hierfür 1,00 € beträgt, muss man in der V3-Wette dann 2,00 € als Grundeinsatz berappen. Startschuss zu dieser V3 ist das „Rolf Dautzenberg-Rennen“, das an fünfter Stelle ausgetragen wird und eine Gewinngarantie von 3.000 € vorsieht. Als weiteres Wettbonbon wird im 6. Rennen des Tages die Viererwette (ohne Dreierwette) ausgespielt, die dann erneut mit einer Garantieauszahlung von 3.000 € vorgesehen ist.

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Vorschau Sonntag, 3.03.2024

Trainerwettbewerb geht in die zweite Runde

Am kommenden Sonntag stehen in Mönchengladbach acht Rennen auf der Tageskarte. Neben einer V4-Wette mit einer Garantieauszahlung von 4.000 Euro und der zweiten Runde im Trainerwettbewerb, steht auf sportlicher Ebene sicherlich das „Willi Rode-Geburtstagsrennen“ im Fokus des um 13.10 Uhr beginnenden Meetings.
In der Gewinngarnitur bis 40.000 Euro treffen sich zwar nur sechs Pferde, aber einen Streicher sucht man dort vergeblich. So wird sich der Wettmarkt zuguterletzt wohl auf WalkofFame Diamant konzentrieren, der einmal mehr in der Hand seines fast ständigen Fahrers Thomas Maassen antritt.

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Veilchendienstagszug 2024

Toller Tag für unsere Champions

Über 400.000 Besucher säumten nach Veranstalterangaben den Zugweg des Mönchengladbacher Veilchendienstagszuges.

Gleich zu Beginn des über fünf Kilometer langen und mit ca. 4.000 Teilnehmern und 76 Festwagen größten Veilchendienstagszuges Deutschlands präsentierte sich die Trabrennbahn an der Niersbrücke standesgemäß mit Pferd und Sulky. In diesem Jahr standen die drei Champions des Deutschen Trabrennsports im Vordergrund, die allesamt Mönchengladbach als Heimatbahn haben.

Michael Nimczyk als Berufsfahrer, Tom Karten als Amateurfahrer und Wolfgang Nimczyk als Trainer hatten 2023 jeweils das Championat in ihrer Sparte gewonnen. Und um das entsprechend zu feiern und zu würdigen schmückte den Motivwagen nicht nur ein übergroßer Pokal, die Champions nahmen selbst in einem Cabrio am Zug teil. "Eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten", so Michael Nimczyk im Anschluss an den Zug.

 

Die Trabrennbahn im Veilchendienstagszug

Trabrennen gehört zu Mönchengladbach wie der Veilchendienstagszug. Das zeigt sich auch darin, dass es mittlerweile Tradition ist, als Deutschlands älteste Trabrennbahn bei Deutschlands größtem Veilchendienstagszug prominent vertreten zu sein.

Der diesjährige Motivwagen ist den drei Champions im Deutschen Trabrennsport gewidmet, deren Heimatbahn die Rennbahn an der Niersbrücke ist, erklärt der Vorsitzende Elmar Eßer. Karnevalistisch passend zum elften Mal in Folge kann Michael Nimczyk den Goldhelm als Deutschland erfolgreichster Berufsfahrer tragen, Vater Wolfgang Nimczyk sicherte sich als Trainer ebenfalls zum wiederholten Mal den Championstitel. Neu im Bunde ist Tom Karten, seit sieben Jahren als Amateurfahrer aktiv und jetzt erstmals Amateurfahrerchampion. Diese drei werden am kommenden Dienstag in einem Cabrio hinter dem Motivwagen, den standesgemäß neben Pferd und Sulky ein überdimensionaler Pokal ziert, im Zug mitfahren und bei den ca. 300.000 erwarteten Besuchern am Zugweg Werbung für die Bahn machen.

Bernd Gothe, Ehrenpräsident des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes freut sich darüber besonders "34 Jahre lang waren Elmar Eßer und ich für den Veilchendienstagszug verantwortlich, mit gleichem Engagement widmet Elmar sich auch dem Trabrennsport." Er selber kennt die Bahn von zahlreichen Besuchen und weiß, wie spannend es für Besucher und Zuschauer zugeht und wie schnell der sicher geglaubte Sieg kurz vor dem Ziel noch an die Konkurrenz gehen kann. Dass soll den Champions natürlich nicht allzu oft passieren, daher wünscht er ihnen für die gerade begonnene Saison weiterhin viel Erfolg.

Der Motivwagen der Trabrennbahn wird sich gleich zu Beginn des Zuges einreihen, los gehts am Veilchendienstag um 13.11 Uhr. Und wer dadurch Lust auf den Trabrennsport bekommen hat kann die Champions am 3. März auf der Trabrennbahn an der Niersbrücke das nächste Mal in Aktion sehen.

Vorschau Sonntag, 4.02.2024

Championatsehrung und Extra-Geld für die Trainer

Zum späten Jahresdebut kommt es am kommenden Sonntag auf der Rennbahn an der Niers. Nach sechswöchiger Pause startet der Mönchengladbacher Rennverein in die neue Saison 2024. Unter dem Strich kamen acht Rennen zustande, wobei das erste Rennen um 13.00 Uhr gestartet wird und zuvor als hors d’oeuvre zwei Feststellungssprüfungen über die Bühne gehen, wo sich unter anderem die siegerprobten Maxville, Versace Diamant und Pastors Girl vorstellen werden.

Neben den acht Rennen, die allesamt mit aufgepimpten 1.500 € ausstaffiert sind, hat der Veranstalter noch zwei weitere Bonbons im Gepäck.

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Aktiveninfo

Trainer-Wettbewerb Teil 1 am Tag der Champions

Am 4. Februar werden die Bahn-Champions der Saison 2023 in Mönchengladbach geehrt. Zu Feier des Tages hat sich die langjährige Besitzerin Irmgard Keller-Müller ein besonderes Highlight für ihre Heimatbahn überlegt: einen Trainer-Wettbewerb dotiert mit 1.000 Euro, der sich über die Renntage am 4. Februar und 3. März streckt. Gewertet werden die fünf besten Ergebnisse der Trainer aus beiden Veranstaltungen.

Dem Sieger winken 400 Euro, dem Zweitplatzierten 300, für Rang 3 gibt es noch 150 Euro, die Plätze 4 und 5 werden mit 100 und 50 Euro prämiert. Eine wichtige Bedingung hat die ehemalige Amateurfahrerin dabei gestellt: „Der Wettbewerb richtet sich vor allen Dingen an unsere treuen Gäste! Mein Trainer Wolfgang Nimczyk nimmt an der Wertung nicht Teil!“

Die Starterangabe für den ersten Renntag ist am 30. Januar. Der Rennverein bedankt sich für das großzügige Sponsoring von Irmgard Keller-Müller und freut sich auf rege Teilnahme der Trainer!

Vorschau Samstag, 16.12.2023

Ein Hauch von Cesena an der Niers

Race Off-Rennen erfreuen sich in Italien schon seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Diese haben vor wenigen Wochen auch in Berlin mit großer Resonnaz Einzug gehalten und da möchte der Mönchengladbacher Veranstalter nicht hinten anstehen. So werden am kommenden Samstag ebenfalls erstmals “Heat-Rennen” an der Niers ausgetragen. In zwei Vorläufen versuchen sich dann zwei Finalteilnehmer herauszukristallisieren, wobei sich jeweils die Vorlaufsieger für das Finale qualifizieren. Sollten jedoch beide Vorlaufsiege ans gleiche Pferd gehen, dann kann sich der Veranstalter das Finale “sparen”, denn der Sieger steht dann mit seiner 100 %-igen Ausbeute vorzeitig als Sieger fest.

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Nachschau Sonntag, 19. November 2023

Außenseiter dominierenden den Karnevalsrenntag an der Niers -
Tom Karten holt zum zweiten Mal in Folge den Großen Preis des Rheinischen Karnevals

Traditionell von zahlreichen Garden aus dem gesamten Umland als auch dem frisch proklamierten Prinzen- und Kinderprinzenpaar der Stadt Mönchengladbach besucht, bot sich den Besuchern der Trabrennbahn an der Niersbrücke wieder ein buntes Bild. Karnevalisten und Publikum bot sich spannender Sport, getragen von hochkarätigen Startern und Kämpfen nicht nur um Sieg und Platz sondern auch um wichtige Punkte für das Deutsche Amateurchampionat und natürlich den Großen Preis des Rheinischen Karnevals.

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Vorschau Sonntag, 19.11.2023

Emma Stolle reist mit Großarmada an!

Im Kampf um das Amateurfahrer-Championat 2023 ist noch lange nichts entschieden. Nachdem Emma Stolle beim letzten Mönchengladbacher Meeting mit nicht weniger als vier Tagessiegern aufwarten konnte und somit dem führenden der Rangliste, Tom Karten, weiter auf den Fersen blieb, legt die Berlinerin auch zum jetzigen Renntag das “große Besteck” auf. Für den Stall SI Racing trabt die junge Dame mit nicht weniger als sieben Startern an. Während sie selbst den Großteil der Pferde pilotiert, hat sie zwei Fahrten an Michael Greife und eine an Björn Spangenberg abgetreten.

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Nachschau Sonntag, 15. Oktober 2023

Flat rate hall schnappt sich den “Grand Prix” von Mönchengladbach

“Des einen Leid, des anderen Freud”. So lautet umgangssprachlich ein Sprichwort. Nach ihrem überragenden Vorlaufsieg mit Thomas Maassen, ging die letztlich schon in Gelsenkirchen erfolgreiche Leonella mit großen Vorschusslorbeeren in den mit 7.000 € dotierten Endlauf zum “Großer Preis der Stadt Mönchengladbach”. Die Favoritin, die ihren Vorlauf in Tagesbestzeit von 1:14,9 gewonnen hatte, hatte sich im Finale zwar sofort eine gute Lage gesichert, lag unterwegs ständig im Rücken des führenden Indigo des Baux (Yanick Mollema), startete ausgangs der letzten Überseite eine heftige Attacke auf den Piloten, kam dabei aber ganz unvermittelt von den Beinen und war damit ‘raus aus der Partie. Zu diesem Zeitpunkt war auch schon flat rate hall (Joachim Hay) aufgerückt, der durch den Schlussbogen Indigo des Baux Gesellschaft leistete, dann mit Erreichen der Endgeraden aber unwiderstehlich vorbeizog und das Rennen in 1:16,1 nach Hause lief. Arcano BE (Tom Karten), der in seinem Vorlauf noch gut zu der Siegerin Leonella auflief, versuchte noch eine Schlussattacke anzusetzen, stand dabei aber auf verlorenem Posten.

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Vorschau Sonntag, 15. Oktober 2023

Grand Prix zum ersten Jahreshöhepunkt an der Niersbrücke

Der “Großer Preis der Stadt Mönchengladbach” galt über Jahrzehnte als eines der alljährlichen Highlights der deutschen Traberszene. Weltcracks aus gesamt Europa gaben sich an der Niers regelmäßig die Klinke in die Hand. Pferde wie Sugarbowl Hanover, Pershing oder Hadol du Vivier ließen sich mit schöner Regelmäßigkeit auf dem Oval an der Niersbrücke blicken. So war am 1. April 1979 auch eine Charme Asserdal im Grand Prix zu Gast, die nach 1.609 Metern auf die Ehrenrunde gehen durfte und dabei mit einer Zeit von 1:16,3 die Gegner Start-Ziel düpierte. Ganze 60.000 DM standen seinerzeit über dem Rennen. In diesem Jahr wird das Jahreshighlight nunmehr als Amateurfahren ausgetragen. Gewinnklasse und Dotierung haben sich der allgemeinen sportlichen Situation angepasst, sodass am kommenden Sonntag Pferde mit einer Gewinnhöchstgrenze von 40.000 € an den Start gehen werden und sich in zwei Vorläufen qualifizieren müssen, um im Finale um 7.000 € aus zwei Bändern anzutreten. Möglich machten das die zahlreichen Sponsoren, die sich in diesem Jahr erfreulicherweise anboten.

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Nachschau Samstag, 2.09.2023

Tagesbestzeit für Lancaster - Überraschungssieg von Val de Loire

Nach sechswöchiger Pause öffnete der Mönchengladbacher Rennverein nunmehr wieder seine Pforten zu einem 9-Rennen-Programm, das ganz im Zeichen des Stalles Nimczyk stand. Trainer Wolfgang stellte nicht weniger als sieben Tagesieger, Sohn Michael war mit zwei Siegfahrten dabei, während sich der frisch vermählte Robbin Bot mit gleich drei Erfolgen “Mann des Tages” nennen durfte.

Während diese Zahlenspielereien eigentlich zum Mönchengladbacher Tagesgeschäft gehören, ragten die Erfolge von Val de Loire (Nadine Adam) und Jailbird Hillperon (Jochen Holzschuh) dann doch schon heraus, sorgten nicht nur für Farbe im Rennablauf, sondern auch für mehrstellige Quoten, insbesondere in der Siegwette.

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Vorschau Samstag, 2.09.2023

Lancaster der Star zum Monatsbeginn

Nach fast sechswöchiger Pause startet der Mönchengladbacher Rennverein am kommenden Samstag erstmals wieder voll durch. Nach Beendigung der Starterangabe am vergangenen Montag kamen insgesamt neun Rennen zusammen, von denen drei Prüfungen den Amateurfahrern vorbehalten sind. Und dabei haben in der 25.000 €-Klasse die Hobby-Piloten die Möglichkeit, sich für weitere Vorläufe zur diesjährigen Amateur-Europameisterschaft zu qualifizieren.

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Wir danken den Sponsoren, die uns bei der Durchführung des Renntags unterstützen:

© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018